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Wie sparen beim Wäschewaschen?

Am heutigen Nachmittag wandte sich wieder ein Leser mit einer spannenden Frage an unser Team. Ganz konkret möchte Klaus Folgendes wissen:

Ich bin Student und wohne seit kurzer Zeit alleine. Was kann ich tun, um beim Wäschewaschen möglichst viel Geld zu sparen? Habt ihr Tipps für mich?

Hallo Klaus…

Gerne geben wir Dir ein paar Tipps, damit Du Dich in Deinem Studentendasein finanziell nicht mehr als unbedingt nötig einschränken musst. Dazu haben wir uns zusammengesetzt und uns ausgetauscht. Hier nun unsere Tipps für Dich:

Der größte Kostenpunkt beim Wäschewaschen ist natürlich der Strom. Du musst also die Stromkosten senken. Die meiste Energie wird bei Aufheizen des Waschwassers verbraucht. Wenn Du Deine Wäsche also bei niedrigen Temperaturen wäschst, sparst Du Geld. Dabei ist es fast unerheblich, dass der Waschvorgang dadurch etwas länger dauert. Geld sparst Du trotzdem!

Empfohlen wird, die Waschtemperatur einfach um eine Stufe niedriger einzustellen. Das nennt man in Expertenkreisen: One-klick-down-Prinzip. Es ist nämlich überhaupt kein Problem, beispielsweise 60-Grad-Wäsche bei nur 40 Grad oder gar bei 30 Grad zu waschen. So sparst Du gut ein Drittel an Energie. Die Wäsche wird trotzdem sauber – Du musst sie halt nur länger waschen.

Auch solltest Du Deine Waschmaschine immer optimal befüllen. Schaue bitte in der Bedienungsanleitung nach! Dort steht, wieviele Kilogramm der Wäscheberg maximal wiegen darf. Zum Abwiegen kannst Du Dich ja auf eine Personenwaage stellen: zuerst alleine, danach mit befülltem Wäschekorb! Anschließend kannst Du die Gewichtsdifferenz selbst errechnen. Gut, nicht wahr?

Last but not least: Spare beim Waschmittelkauf! Du brauchst nämlich grundsätzlich nicht mehr als diese folgenden drei Produkte:

  • 1 Farbwaschmittel (für bunte Wäsche)
  • 1 Feinwaschmittel (für Wolle und Seide)
  • 1 Vollwaschmittel (mit optischen Aufhellern und Bleichmitteln – für helle Wäsche)

Weichspüler und ähnlicher Schnickschnack sind absolut überflüssig und kosten nur unnötig Geld. Kannst Du Deine Wäsche an der frischen Luft trocknen, so wird sie automatisch recht flauschig – auch ohne Weichspüler! Wasserenthärter kannst Du Dir ebenfalls sparen, denn an vielen Orten in Deutschland ist der Wassergrad sowieso nicht zu hoch.

Dosiere auch das Waschmittel richtig! Weniger ist hier eindeutig mehr! Denn die meisten Kleidungsstücke sind heutzutage eh nur leicht verschmutzt. Den Vorwaschgang kannst Du Dir deswegen eigentlich auch sparen. Außer natürlich bei stark verschmutzter Wäsche – wenn Du Dich z.B. beim Handwerken oder in einer Autowerkstatt beschmutzt hast.

Ich hoffe, wir konnten Dir etwas weiterhelfen.

Sabine

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